Redding Station ist eine mittelgroße Außenwandleuchte nach dem Vorbild einer alten Bahnhofslampe: Ein Schirm mit gestuftem, glockenförmigem Profil hängt an einem gebogenen Arm auf einer rechteckigen Wandplatte, unten schließt ihn geriffeltes Prismenglas ab. Der Korpus besteht aus lackiertem Aluminium in einer Oberfläche, die der Hersteller Painted Distressed Bronze nennt. Entworfen wurde die Leuchte von Feiss (Generation Lighting), in Europa vertreibt sie Elstead Lighting.
Maße und Montage
Die Leuchte ist 31,8 cm hoch und 30,5 cm breit und ragt 34,1 cm von der Wand ab – dieses Maß lohnt den Vergleich mit dem Platz neben der Tür, damit weder der offene Türflügel noch Vorbeigehende am Schirm hängen bleiben. Das Gewicht beträgt 3,15 kg. Als Leuchte der Schutzklasse I braucht sie einen Schutzleiteranschluss; im Außenbereich montiert sie der Elektriker.
Wie sie leuchtet
Im Inneren sitzt eine E27-Fassung für ein Leuchtmittel bis 60 W. Ein Leuchtmittel ist nicht enthalten. Das Licht tritt nur nach unten aus, durch Prismenglas, das es streut – der Hersteller kennzeichnet die Leuchte als dunkelhimmel- und fledermausfreundlich, weil sie nicht nach oben strahlt. Die Leuchte ist mit dimmbaren Leuchtmitteln kompatibel; mit Dimmer genügt eine entsprechend gekennzeichnete Lampe. Geht das Glas zu Bruch, führt der Hersteller ein Ersatzglas unter dem Code GS582.
Für draußen
Die Schutzart IP44 schützt die Leuchte vor Spritzwasser aus allen Richtungen, deshalb ist sie vom Hersteller für den Außenbereich vorgesehen – an der Fassade, am Eingang, über dem Garagentor oder an der Terrassenwand. Die Form einer Lagerhallenlampe mit Schwanenhalsarm gibt ihr einen industriellen Charakter. Zur Serie Redding Station gehören auch eine Kettenlaterne und eine Ausführung in Restoration Bronze.
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