Ein Solar Strahler bringt Licht an Einfahrt, Carport oder Gartenhaus, ohne dass Sie ein Erdkabel verlegen müssen. Das Panel lädt tagsüber den Akku, bei Dämmerung schaltet sich die Leuchte selbst ein. Im Sortiment finden Sie knapp 100 Modelle von V-TAC, fast alle in Schutzart IP65 – also strahlwassergeschützt.
Den passenden Solarstrahler auswählen
Entscheidend ist zuerst, wie viel Sonne das Panel bekommt – erst dann die Lumenzahl. Ein heller Strahler mit kleinem Panel ist im Dezember schnell leer.
| Einsatz |
Richtwert Lichtstrom |
Tipp |
| Gartenweg, Tor, Treppe |
200–500 lm |
Dämmerungssensor genügt |
| Hauseingang, Terrasse |
500–1000 lm |
Bewegungsmelder verlängert die Laufzeit |
| Einfahrt, Hof |
1000–3000 lm |
separates Panel mit Kabel, nach Süden |
- Ausrichtung nach Süden mit etwa 35–45° Neigung ist in Deutschland das Ganzjahresoptimum.
- Im Winter liefern nur wenige Sonnenstunden Energie – dann lieber im Bewegungsmelder-Modus betreiben.
- Mit abgesetztem Panel hängt der Strahler unter dem Dachüberstand, das Panel liegt in der Sonne.
Gehäuse und Lichtfarbe
Die meisten Modelle haben ein Aluminiumgehäuse, viele in Schwarz; einige sind aus Kunststoff. Neutralweiß mit 4000–5000 K eignet sich für Hof und Werkstatt, Warmweiß 3000 K wirkt im Garten gemütlicher.
Häufige Fragen
Funktioniert ein Solarstrahler auch im Winter?
Ja, aber mit kürzerer Leuchtdauer. Der Akku wird bei kurzen Tagen nur teilweise geladen.
Wie lange leuchtet er mit einer Akkuladung?
Im Sommer meist die ganze Nacht im gedimmten Modus. Die genaue Dauer hängt von Akkukapazität und Helligkeit ab.
Brauche ich einen Elektriker?
Nein. Der Strahler arbeitet mit Kleinspannung aus dem eigenen Akku – Bohrmaschine und Dübel reichen für die Montage.
Netzbetriebene Modelle finden Sie unter LED-Scheinwerfer.