QUIME ist eine Wandleuchte in Halbmondform: eine oben offene Gipsschale, die flach an der Wand anliegt. Sie ist weiß, matt und deutlich breiter als hoch — vom unteren Punkt bis zur oberen Kante misst sie 17 cm.
Wie sie das Licht verteilt
Die Schale ist oben offen und vorn geschlossen, das Licht tritt also vor allem nach oben aus und legt sich über die Wand oberhalb der Leuchte. Das brennende Leuchtmittel bleibt außerhalb des Blickfelds, der helle Akzent entsteht auf der Wand.
Der Hersteller lässt ein Leuchtmittel bis 5 W zu, was QUIME die Rolle von Stimmungslicht zuweist. Einen Raum beleuchtet sie nicht allein — sie arbeitet neben der Grundbeleuchtung.
Welches Leuchtmittel Sie dazukaufen müssen
Die Leuchte nimmt eine Lampe mit E14-Sockel auf, und der Hersteller nennt 5 W als maximale Lampenleistung. Ein Leuchtmittel liegt nicht bei.
Diese Grenze entscheidet die Wahl: 5 W sind heute die Leistung einer LED-Lampe, nicht einer Glühlampe — ein Glühfaden bei dieser Leistung gäbe so gut wie kein Licht. Lichtfarbe und Helligkeit wählen Sie also zusammen mit der Lampe. Zum Dimmen brauchen Sie eine als dimmbar bezeichnete Lampe und einen Dimmer in der Installation.
Gips und was daraus folgt
Der Körper ist aus Gips gegossen und mattweiß ausgeführt — ohne Glanz, ohne sichtbare Beschläge. Gips nimmt gewöhnliche Dispersionsfarbe an, weshalb diese Leuchtenfamilie meist in der Wandfarbe gestrichen wird; die Leuchte hört dann auf, ein eigener Gegenstand zu sein, und geht in der Wand auf.
Gips ist ein poröses Material, die Leuchte ist daher für trockene Innenräume vorgesehen. Gespeist wird sie direkt aus dem 230-V-Netz.
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